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Geschichte

Strohgedeckte Häuser, Keller und Stadeln im Originalzustand vermitteln das Gefühl, als sei die Zeit stehen geblieben.

1981 auf Anregung des damaligen Bürgermeisters, LAbg. Ök.Rat Stefan BEHM gegründet, beinhaltet das Museum 15 Gebäude aus den letzten vier Jahrhunderten, die mit Einrichtungs- gegenständen und landwirtschaftlichen Geräten aus ihrer Errichtungszeit ausgestattet sind.

Im Kreuzstadel aus dem Jahr 1663 sehen die Besucher historische Geräte der Milchwirtschaft, Haushaltsgeräte und landwirtschaftliche Geräte. Neben einer vollständig eingerichteten Schmiede und einer Fassbinderwerkstätte gibt es verschiedene historische Fahrzeuge (Heuwagen, Schlitten eine Kalesche…) zu besichtigen.

Mehrere oberirdische Weinkeller – die für die Weinlagerung optimale Temperatur wurde durch geeignete Baumaterialien erzielt – beherbergen Weinpressen, Brennkessel und Apparate zur Schnapserzeugung sowie für die Kellerwirtschaft benötigte Gegenstände wie Bottiche, Weinfässer, Trichter, ein Gärfass,…

Eine komplett eingerichtete Schusterwerkstätte vermittelt Kindern eine Vorstellung davon, wie in früheren Zeiten dieser Handwerksberuf ausgeübt wurde.

Das Freilichtmuseum ist außerdem Treffpunkt für verschiedenste Aktivitäten: Volksmusiker- und Volkstanztreffen, Ausstellungen bildender Künstler, Vorträge, Lesungen, Seminare, Fotoausstellungen, Weinkost, Hochzeiten etc.